Bei einer Infusionstherapie werden Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und weitere Vitalstoffe direkt über eine Vene verabreicht. Dadurch gelangen die enthaltenen Stoffe unmittelbar in den Blutkreislauf und müssen nicht zunächst über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden.
Eine intravenöse Verabreichung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn ein erhöhter Bedarf besteht oder eine Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt nicht ausreichend möglich ist. Welche Stoffe eingesetzt werden und in welcher Zusammensetzung, richtet sich nach dem individuellen Anliegen und der persönlichen Situation.
Eine Infusionstherapie kann je nach persönlicher Situation zur unterstützenden Begleitung eingesetzt werden, beispielsweise bei:
körperlicher Schwäche und Erschöpfung
Müdigkeit und nachlassender Vitalität
erhöhter Infektanfälligkeit
einem erhöhten Bedarf an bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen oder Aminosäuren
Menstruationsbeschwerden
stressbedingter Erschöpfung
Beschwerden wie Müdigkeit, Erschöpfung oder nachlassende Leistungsfähigkeit können verschiedene Ursachen haben. Unter anderem kann auch eine unzureichende Versorgung mit bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen oder Spurenelementen eine Rolle spielen.
Zu den häufig bekannten Mängeln zählen beispielsweise Eisen-, Vitamin-B12- oder Magnesiummangel. Ob tatsächlich ein Mangel besteht, lässt sich durch eine gezielte Labordiagnostik im Blut untersuchen.
Ergänzend kann die Bioresonanz aus naturheilkundlicher Sicht zusätzliche Hinweise liefern, die bei der individuellen Betrachtung berücksichtigt werden können.
Homöopathische Komplexmittel setze ich in meiner Praxis häufig ergänzend zu anderen naturheilkundlichen Behandlungen ein. Welche Präparate verwendet werden und wie sie verabreicht werden, richtet sich nach dem individuellen Anliegen.
Je nach Behandlung können die Präparate beispielsweise intravenös oder als Injektion verabreicht werden. Bei Beschwerden am Bewegungsapparat können homöopathische Komplexmittel beispielsweise ergänzend zu chiropraktischen Behandlungen sowie zur Neural- oder Ozontherapie eingesetzt werden.
Auch bei akuten oder länger bestehenden Beschwerden können sie als ergänzende Komponente einer individuellen Behandlung eingesetzt werden.